27.10.2020

Herausfordernde Zeiten für hochsensible Hunde

In den letzten Tagen und Wochen nehme ich sehr intensive und tief gehende Energien um uns herum wahr. Energien, die alles in uns aufzuwirbeln scheinen, durcheinander und an die Oberfläche bringen.
Vieles Alte möchte raus und aus unserem Körper, unserem System, unserem Leben gehen. Wir alle gehen gerade durch sehr herausfordernde und anstrengende Zeiten!

Aber das betrifft doch nur uns Menschen, oder?

Ha, denkste! Tatsächlich sind von diesen Wandlungsenergien nicht nur wir Menschen, sondern die gesamte Natur betroffen. Also auch unsere Hunde. 
Und am meisten die Hochsensiblen unter ihnen.

Hochsensible Hunde nehmen ja sowieso sehr viel mehr wahr, als andere Hunde, Tiere und Menschen. Sie sehen, spüren, hören, schmecken und/oder riechen sehr intensiv. Energien, Stimmungen und Spannungen, die in der Luft liegen, können sie teilweise lange vorher „kommen sehen“ und nehmen diese dann unter Umständen auch bis ins kleinste Detail wahr.

Und so kannst Du Dir vielleicht vorstellen, wie es Hunden mit dieser Gabe in Zeiten wie diesen gerade gehen mag. 
Vielleicht kannst Du erahnen, wie intensiv und heftig so Manches, was gerade um uns herum geschieht, sein muss.
Und dass es für unsere Hunde nicht leichter ist, als für uns. Vielleicht sogar viel „schwerer“.

Wie äußert sich das bei hochsensiblen Hunden?

Die enorme Feinfühligkeit und extreme Sensibilität führt unweigerlich zu psychischen und auch körperlichen Symptomen bei vielen dieser Hunde. 

Beispielsweise können auftreten:
♦ Unruhe, Rastlosigkeit, Getriebenheit
♦ Ängste, Panik
♦ Wut (anfälle)
♦ Vermehrtes Bellen
♦ Knurren
♦ Anspannung und Gereiztheit
♦ Aggressionen
♦ Zittern
♦ Hecheln, obwohl es kalt ist
♦ Appetitstörungen
♦ Magen-Darm-Beschwerden
♦ Haut- und Fellprobleme
♦ Entzündungen und Infektionen
♦ und anderes mehr.

Wie kannst Du Deinem Hund helfen und ihn unterstützen?

Auf psychischer Ebene ist es wichtig, dass Du versuchst ein Verständnis für die aktuelle Situation und die damit einhergehenden Befindlichkeiten Deines Hundes zu entwickeln.
  – Verlange nichts, was Dein Hund (aktuell) nicht leisten KANN.
  – Sorge für viel Ruhe und Pausen in Eurem Alltag.
  – Bewegt Euch wenn möglich ausschließlich in der Natur und wenig bis            gar nicht in Stadt- oder stadtähnlichen Gebieten. 
  – Achte auf wenige und ausgewählte Kontakte zu Menschen UND Hunden.
    Kontakte sollten von einer guten Energie gekennzeichnet sein. 
  – Baue Entspannungsrituale in Euren Alltag ein, z.B. mit Massagen,          
    hochwertigen, ätherischen Ölen, Meditationen, Räuchern….

Auf körperlicher Ebene kannst Du folgendes tun:
– achte auf hochwertige und frische Nahrungsmittel
– und gutes Trinkwasser
– verzichte wo immer es Dir möglich ist auf Chemie
  (Putzmittel, Waschmittel, Medikamente etc.)
– unterstütze die Darmflora mit geeigneten Produkten     
– ebenso das Immunsystem
– Präparate zur Entgiftung können hilfreich sein
– bei kälteempfindlichen Hunden auf ausreichend Wärme achten

Zu geeigneten Produkten beraten Sven und ich Dich gerne,
empfehlen kann ich Dir auch das Team und die Produkte von Heilkraft!

Natürlich ersetzen diese Tipps keinen Gang zum Tierarzt, Tierheilpraktiker, Therapeuten, Trainer etc. Denn schlussendlich ist es wie immer etwas ganz Individuelles und genauso sollte es auch bei jedem einzelnen Hund betrachtet werden!

Unbedingt achten solltest Du auch auf Dich, Dein Wohlergehen und vor allem Deinen inneren Zustand. Je mehr Du Dich in einer positiven Energie befindest, je mehr Du Dein Licht innerlich halten kannst, je stabiler Du innerlich stehst, desto besser kannst Du Deinem Hund helfen und ihn adäquat unterstützen!

Wenn Du Fragen zu diesem Thema hast oder konkrete Hilfestellung brauchst, so sprich mich gerne an!

Ich wünsche Dir und Deinem Hund eine wunderbare Zeit, ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen und von herzen alles Liebe!

Deine Franziska

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