19.05.2016

Impressionen des Seminars in Fürth

Unser zweites Seminar in Fürth vor inzwischen zwei Wochen war wieder total spannend, erlebnis- und aufschlussreich und vor allem …tief!
Aus all den Teilnehmern bildete sich eine tolle und starke Gruppe, die imstande war all die vorhandenen „Päckchen“ zu tragen. Diesmal waren es primär menschliche Themen, seelische Verletzungen und tief liegende Traumata, die die Hunde in ganz wunderbarer und unterstützender Weise zum Vorschein brachten.
Ich danke all den Menschen, die sich getraut haben, sich zu zeigen, den dafür notwendigen Mut aufbrachten und wider vieler bisheriger Erfahrungen vertrauen konnten!
Ich danke allen Hunden für ihre Kraft, Geduld und Zuversicht, ihre Menschen zu unterstützen und auf ihrem ganz persönlichen Weg mit soviel Liebe und Ausdauer zu begleiten!
Ein gaaaanz großes Dankeschön geht auch an Susann Christl, die uns wieder einmal zwei Tage ihrer Zeit geschenkt hat, um das Seminar fotografisch zu begleiten! Es ist so schön, dass Du wieder da bist 🙂
Und von ganzem Herzen danke ich Susi Hauser für die mehr als wertvolle Unterstützung während dieser zwei Tage und darüber hinaus! ♥

Und für den Rest lasse ich wieder Bilder sprechen (dieses mal sind es echt viele geworden ;-))

Zu Beginn durfte jeder Hund alleine und in seinem eigenen Tempo ganz in Ruhe das Gelände und uns Menschen identifizieren:

Wir lernten uns kennen:

 

Zentralhund Teddy sorgte wieder für Ordnung in der Menschengruppe und zeigte sich danach sehr zufrieden und dankbar 😉

 

 

Einen kleinen Generaldirektor hatten wir auch dabei… er war gar nicht erfreut, dass ich ihn erkannt habe… 😉

 

Zwei fast identische Leithunde beeindruckten uns alle:

 

Eine sehr weiche und zarte Dobermann-Hündin, die weiß, was sie will,  bereicherte unsere Gruppe:

 

Zentralhund Teddy fand „seine Frau“:

 

Begegnungen und Gespräche… in der Gruppe…

…zwischen Hunden…

….und Menschen…

…zwischen Menschen und Hunden…

 

In Partnerübungen ging es um Fühlen und Vertrauen:

Wir probierten aus, wie es ist, ganz still zu sein und einmal wahrzunehmen, was dadurch so alles entstehen kann:

Und schlussendlich durfte jeder etwas Altes abgeben… etwas, dass jetzt nicht mehr gebraucht wird… loslassen… damit wurde der Weg frei für etwas Neues… es löste sich einiges und Entspannung durfte einkehren:

Wenn gleich es sehr kräftezehrend für alle Beteiligten gewesen ist, so war es doch sehr wertvolle und bereichernde zwei Tage! Ich freue mich riesig auf all das, was noch kommen mag und ich wünsche Euch allen eine friedvolle Zeit ganz im Einklang mit der Natur, Euch selbst und allem, das Euch umgibt! ♥

Eure Franziska

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