10.08.2014

Menschen und ihre Kernkompetenz

Wusstet Ihr, dass sich das Thema „Persönlichkeiten in der Hundewelt“ auch ganz wunderbar in die menschliche Welt importieren lässt?

Im Laufe der vergangenen Wochen habe ich einige Beobachtungen unternommen und möchte Euch heute das Ergebnis anhand eines ganz einfachen Beispiels aus meinem Leben ein bisschen näher bringen…

Vor einigen Wochen fand ich dank eines lieben Nachbarn endlich unser langersehntes Wiesengrundstück. Nun ging es darum, einen großen Teil davon für meine Hunde einzuzäunen und fand auch sofort eine gute Freundin, die mich bei der Arbeit unterstützen wollte. Im Vorfeld traf ich wichtige Entscheidungen und Absprachen, organisierte Material und den gesamten Ablauf, hatte das Ergebnis sozusagen fest vor Augen…

Also begannen wir hochmotiviert mit der Arbeit, alles verlief wie im Vorfeld besprochen ziemlich reibungslos und harmonisch – tauchte ein Problem auf, sprachen wir uns wieder ab, ich traf neue Entscheidungen und meine Freundin kristallisierte sich mehr und mehr als perfekte Mitarbeiterin heraus. Jede von uns hatte die Möglichkeit im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen zu agieren und die Basis von Respekt und Vertrauen konnte sich festigen.

Sehr schnell kamen wir jedoch an unsere Grenzen und ich stellte fest, dass wir zu zweit das festgelegte Zeitfenster niemals einhalten konnten. Es folgte eine Teambesprechung und wir suchten gemeinsam nach Lösungen. Daraufhin entschied ich dann, nach einem weiteren Zweierteam zu suchen, das uns bei der Umsetzung meines Projektes unterstützen könnte.

Es folgten Telefonate, erneute Absprachen, weitere Entscheidungen waren zu treffen… Und ganz schnell fand sich ein befreundetes Pärchen, das sich bereit erklärte uns für ein Wochenende zu helfen.

Als die beiden Frauen dann hier eintrafen, fand wieder eine Teambesprechung statt und sofort stellte ich fest, dass wir vier super zueinander passten, wir uns perfekt ergänzten. Als wir dann mit der eigentlichen Arbeit begannen, bestätigte sich mein erster Eindruck, alles lief Hand in Hand wie am Schnürchen…J Natürlich stießen wir zwischendurch auf Probleme und Schwierigkeiten, sowohl im zwischenmenschlichen als auch im technischen Bereich. Aber Gott sei Dank waren wir alle vier mit den notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet, um dies alles zu bewältigen und uns perfekt zu ergänzen. Es gab sozusagen zwei Entscheidungsträger und den jeweils dazu passenden Mitarbeiter, jede von uns machte das, was sie am besten kann. Das Ergebnis an besagtem Sonntagabend war dann nicht nur ein fast fertiger Zaun, sondern es war zwischen uns Frauen auch ein unsichtbares festes Band entstanden. Wir alle hatten die Erfahrung gemacht, dass wir uns aufeinander verlassen und uns vertrauen können, uns gegenseitig respektieren und achten – diese Verbindung steht vielleicht für immer und wenn wir uns heute treffen, reicht oftmals eine Verständigung über Gedanken und Blicke aus…

Indem wir uns die Möglichkeit geben, unsere ureigenen Kernkompetenzen ausfindig zu machen und damit verbundene Fähigkeiten zu stärken, finden wir schnell unseren Platz im Leben und damit einen Weg zu mehr Gesundheit und innerer Stabilität.

Das Allergleiche existiert bei den Hunden und gerne möchte ich gemeinsam mit Euch tiefer in diese zauberhafte Welt eintauchen…Habt Ihr Lust, mich dabei zu begleiten?

Dann meldet Euch bitte zu meinem ersten Theorieworkshop „ Back to the roots“ an!

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