18.04.2021

Weniger denken – mehr fühlen

Du gibst Dir so unendlich viel Mühe Deinem Hund gerecht zu werden, ihm genau das zu geben, was er braucht.
Du besuchst Seminare und Workshops, tauschst Dich mit anderen Hundeliebhabern und -kennern aus, liest Bücher und durchforstest regelmäßig das Internet nach neuen Informationen. Auch bei YouTube und anderen Videoplattformen bist Du ein regelmäßiger Gast.
Stetig auf der Suche nach den vielen klitzekleinen Puzzleteilen, die Euch noch zu fehlen scheinen, um näher zusammen zu wachsen. Vor allem aber sehnst Du Dich danach Deinen Hund endlich so viel besser zu verstehen, weil Du weißt, dass das der Schlüssel für viele verschlossene Türen ist. Wenn Du wissen könntest, was genau in jedem Moment in Deinem Hund vor sich geht, könntest Du Vieles besser nachvollziehen. Du könntest Deinem Hund situativ mehr von dem geben, was er braucht und sicherlich würden Dir auch schneller bessere Lösungen einfallen, um die ein oder andere Situation konfliktfreier lösen zu können.
Vor allem aber würdest Du Dich in Dir und in Deinem Tun so viel sicherer fühlen. Mit Leichtigkeit würdest Du sinnvolle Entscheidungen treffen und Deinen Hund souverän und viel entspannter durch den Alltag begleiten.

Was wäre, wenn ich Dir sage, dass Du bereits alles in Dir trägst und zur Verfügung hast, was Du brauchst, um Deinen Hund zu verstehen?
Was wäre, wenn Du ab jetzt Deinen Hund verstehen und viele seiner Verhaltensweisen nachvollziehen könntest, einfach so?

Du denkst Dir jetzt vielleicht, dass das nicht mal eben einfach so gehen mag.
Dass das ein Privileg sei, das nur auserwählten Menschen zugetan ist.
Dass man unendlich viel Zeit mit Hunden verbracht haben muss, um in diesen komplexen Kommunikationsmustern durchzusteigen.

Sicher macht Erfahrung einiges leichter und viel Zeit mit verschiedenen Hunden zu verbringen erweitert den Horizont ungemein (gleichzeitig aber auch das Lernfeld und die Herausforderungen ;-))
Und sicher gibt es Menschen, denen es scheinbar zugeflogen ist, hündische Vokabeln verstehen und übersetzen zu können.

Aber es gibt da etwas, das unabdingbar und auch unvermeidbar ist, wenn Du endlich verstehen möchtest, was Dein Hund Dir vielleicht schon ganz lange sagen und zeigen möchte:

FÜHLEN


Fühlen ist eine universelle Sprache, die nicht auf ein bestimmtes Lebewesen beschränkt ist, sondern universell für ALLE Lebewesen gültig ist🌟

Um in dieser Sprache kommunizieren zu können, braucht es

1. Deine ENTSCHEIDUNG und Deine BEREITSCHAFT Dich voll und ganz auf Deinen Hund einzulassen – Egal, was passiert und wie unangenehm es vielleicht werden wird!

2. Deine ERLAUBNIS, Deinem Verstand und Deinem Denken weniger Gehör zu schenken, dafür aber Dein Herz umso mehr zu öffnen und endlich wieder zu FüHLEN, was es zu fühlen gibt und was schon lange gefühlt werden will!

Bist Du mutig genug, es auszuprobieren?

Hier angekommen wirst Du Wunder erleben, versprochen!💕

Deine Franziska

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